Australien auf Umwegen

 

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Vietnam-Thailand

Nach dem ich in Mui Ne insgesamt 5 Nächte verbracht hatte, fuhren wir ( der Schweizer, ein verrückter Engländer und ich) mit dem Bus weiter nach DaLat, einer Stadt in den Bergen im Landesinneren. Hier gab es nette verwinkelte Gassen, einige schöne Restaurants/Bars und nette Menschen. Weiter ging es zurück an die Küste in die Stadt Hoi An.Die bisher schönste Stadt meiner ganzen Asienreise. Im alten Stadtzentrum findet man auf beiden Seiten eines Kanals unzählige Bars/Restaurants und Shops, überall wird Fahrrad gefahren. Es hängen unzählige Lampen und Lichter an allen Häusern, die die ganze Stadt in einem gelb-orangenen Licht erscheinen lassen. Hoi An ist ausserdem bekannt für das Lederhandwerk. Hier werden an jeder Ecke selbst gemachte Lederutensilien angeboten. Von Lederjacken, Taschen, Portemonnaies bis zu Schuhen aller Art. Hier habe ich mir auch für umgerechnet 60 Euro eine Umhängetasche nach meinen Vorstellungen entwerfen lassen. Nach 3 Tagen machten wir uns auf den Weg weiter die Küste hoch Richtung Hanoi. Die folgenden Städte Da Nang und Nha Trang kamen mir ziemlich ähnlich und unspektakulär vor. Wir blieben also je nur 2 Tage und nahmen dann den Zug nach Hue. Auf der Fahrt nach Hue überlegten wir uns, dass Hue eigentlich nicht wirklich einen Besuch Wert wäre, verhandelten also kurzerhand mit dem Personal und bekamen von Hue aus günstige Betten im Personal Wagon mit dem Ziel Hanoi, der Hauptstadt Vietnams, sodass wir direkt im Zug sitzen bleiben konnten. Gerade angekommen nahmen wir einen bus nach Halong Bay, einem UNESCO Welt Kultur Erbe. Per hölzernem zweistöckigem Boot starten Touren in die riesige Bucht mit unzähligen Inseln und Felsen. Eine durchaus beeindruckende Gegend, die jedoch durch die massenweise angekarrten Touristen, das bewölkte Wetter und das nicht ganz so saubere Wasser etwas enttäuschte. Nach einer sechs stündigen Rundfahrt mit Stop in einer großen Sandstein Höhle und an einem Strand legten wir wieder in Halong Bay an. Wir hätten es uns ein wenig schöner, unberührter vorgestellt. Mit dem Bus zurück nach Hanoi und dann in ein etwas besseres Hotel (15 Euro pro Nacht) um einen guten Ausgangspunkt für die gebuchten vier Tage in der Stadt zu haben. Die Altstadt liegt um einen See, der sogar eine kleine grüne Umgebung hat. Mir hat Hanoi ziemlich gut gefallen, da es auch ein paar gute Cafe’s gab, in denen man einen anständigen Cappuccino geniessen konnte. Am dritten Tag erfuhr ich, dass ich an der Maastricht Universität für den Studiengang “International Business” angenommen wurde, der im September diesen Jahres starten würde. Da ich etwas müde vom herumlaufen war, habe ich mir das Einstiegs-Material des Studiengangs runter geladen, und die ersten 20 Seiten in einem der netten Cafes am See studiert. Zwei Tage später flog ich zurück Nach Ho Chi Minh City um mit einer Französin, die dort seid einiger Zeit lebte und die ich in Mui Ne getroffen hatte, noch ein wenig mehr die Stadt zu erkunden. Nach ein paar Partys und 3 Tagen in der Stadt flog ich weiter nach Bangkok und von dort weiter nach Chumphon, einer Stadt im Südwesten Thailands, von der man leicht zu der Insel Koh Tao gelangen sollte. Hier bin ich jetzt also in einem Hotel und werde morgen wahrscheinlich nach Koh Tao gehen. Nach Deutschland geht es dann doch schon früher als geplant. …
23.5.14 15:44


Nachschub und Aktuelles

Hier noch ein paar Fotos zum Tongariro Alpine Crossing, dessen 19 Kilometer ich auf der Nordinsel Neuseelands hinter mich gebracht habe. Das besondere Highlight der Tour war ein optionaler Track, der über nicht vorhandene Wege, durch Geröll und mit Händen und Füßen auf einen Vulkan führte. Oben konnte man in Gesteinsritzen eine unglaubliche Hitze spüren, und die Luftfeuchtigkeit nahm rapide zu. Ausserdem führte der Weg an Vulkan-Seen und interessanten Felsformationen vorbei. Dafür gabs Muskelkater für vier Tage. Am 9. April bin ich von Auckland nach Singapur geflogen, und mir dort eine Woche lang die verschiedenen Stadtteile und einige Sehenswürdigkeiten angesehen. Hier der offene Hafen Singapurs, welcher übrigens der größte Hafen der Welt ist. Er hat keine Eingrenzungen. Die Schiffe ankern vor Singapur und warten auf kleinere Transportschiffe, die die Ware annehmen. Da meine gewünschte Zugverbindung nach Malaysia zu einer schönen Insel an der Ostküste für eine Woche im voraus ausgebucht war, entschied ich mich spontan dazu meine Asienreise in Bangkok zu beginnen. Bangkok an sich, hat mir, wie schon erwähnt, nicht ganz so gut gefallen. Ich habe mich dann jedoch kurzer Hand entschlossen mit einem Schweizer mit zu gehen, der irgendwie einen, oder zumindest mehr Plan als ich hatte. Zu Thailand an sich kann ich also noch nichts sagen. Mit dem lokalen Zug ging es bis zur Grenze Kambodschas, und dann weiter mit dem Taxi nach Siem Reap, der Stand nahe dem Angkor Wat. Nach zwei Tagen, inclusive Angkor Wat, ging es weiter nach Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas. Diese stellt sich als eine weitere Asiatische Hauptstadt heraus, die ausser ein paar Sehenswürdigkeiten nicht viel zu bieten hat. Hier ein Haus aus der französischen Kolonialzeit. Nach zwei Nächten ging es mit dem Bus nach Ho Chi Minh City, ehemals Saigon. nur ein kleiner Parkplatz… Phoulo, mein “cyclo” Fahrer und ich, auf dem Weg zum Shanghai market. Ein Cyclo wird von einem einheimischen auf der Strasse als persönliche Art von Taxi betrieben. Dazu wurde ein Fahrrad so umgebaut, dass eine Sitzmöglichkeit für den Passagier als Lenker des Fahrers dient. ein lustiger Kokosnuss Verkäufer auf der Strasse… Es war deutlich zu sehen, dass das Land und die Strassen sauberer wurden, sobald wir die vietnamesische Grenze überquerten. Es schien auch mehr wohlhabende bzw. in guten Verhältnissen lebende Menschen zu geben. Der Verkehr, der im wesentlichen aus den Millionen von Motor Bikes bestand, hatte sich in Kambodscha im Vergleich zu Thailand schon verbessert, und wurde in Vietnam sogar noch ein wenig entspannter. Dieser Erste Eindruck gefiel erst einmal. Der Zweite Eindruck sollte Abends beim Suchen eines guten Clubs oder einer geschäftigen Bar entstehen. Es gab einige Bars, Restaurants etc, die jedoch hätten voller sein können. Schon auf dem Weg nach Vietnam, haben wir uns über die traurige jedoch irgendwie spannende Geschichte Vietnams informiert. In Saigon sind wir dann in ein Museum gegangen, dass von den Kriegsopfern des “Amerikanischen Kriegs” handelte. Unglaublich unmenschliche bzw. menschenverachtende Handlungen!! Da wir jedoch ein Verlangen nach Entspannung und Urlaub hatten, fuhren wir mit dem nächst besten Bus an einen kleinen Ort namens Mui Ne, direkt am Strand. Dort habe ich uns in ein beach Reservat eingebucht, das neben einigen Einzel-, Zweier- und Familienräumen auch einen “dorm”, einen Backpacker Raum anbietet. Man stelle sich vor, 12 betten auf ca 30 qm, einige abschliessbare Spinde, und ein Badezimmer zum teilen. Hört sich schlimmer an, als es ist. Meistens ist es nicht komplett ausgebucht, und aufhalten tut man sich in dem Raum wirklich nur zum Schlafen. Der Vorteil des Resorts ist, dass die Backpacker für die 7 Euro pro Nacht, die gesamte Hotelanlage mit nutzen dürfen. Es gibt einen 10mx4m Pool, einen eigenen Strandzugang und auch gestellte Handtücher. Ein unschlagbarer Preis. Gestern habe ich mit einen verrückten Iren und einem Engländer eine Erkundungstour mit gemieteten Motorbikes gemacht. Hier bin ich also jetzt, habe gerade noch zwei Nächte verlängert, bis es dann mit dem Bus zum nächsten Ort ’Dalat’ weiter geht. Hier noch ein Sonnenaufgang am Strand, als ich heute Morgen um 5 Uhr von einer lokalen Party zurück lief.... : )
27.4.14 20:42


planlos durch SüdOstAsien

Bin im Moment in Kambodscha unterwegs. Hatte eine schöne Woche in Singapur bei einem Verwandten und habe mir den "teuersten Staat der Welt" angeschaut. Von dort ging es nach Bangkok. Habe dort einen Schweizer getroffen mit dem ich jetzt erst mal weiter reise. Da Bangkok jedoch ein ziemlich dreckiges Fleckchen Erde ist, sind wir nach zwei Tagen weiter mit dem lokalen Zug an die Grenze zu Kambodscha gefahren. Von dort mit einem Taxi in die Stadt Siem Reap, wo wir uns den Angkor Wat angeschaut haben. Tolle alte Tempel, klasse Story und doch irgendwie verdammt langweilig. Jetzt (23:00) nehmen wir den Nachtbus in die Hauptstadt Phnom Penh. Von da aus weiter zuerst in den Süden und dann die Küste hoch in den Norden Vietnams. Soweit der vorläufige Plan. Fotos gibts nicht, W-Lan ist zu lahm.
19.4.14 17:51


Neuseeland

Die Segeltour zu den Whitsunday islands an sich war sehr schön, bloß hatten wir ziemlich schlechtes Wetter. Wenn man wie wir, jedoch einen Segeltrip in der Regenzeit bucht, ist man selber schuld. Ich habe jedoch zwei sehr schöne Tauchgänge am Riff gemacht, und auch das Schnorcheln hat sich gelohnt. Ausserdem hatten wir eine super Crew, die trotz schlechtem Wetter gute Laune heraufbeschworen hat. Nach dem wir am Donnerstag Mittag zum Festland zurück gefahren sind, ging es für uns direkt die ersten 400 Kilometer auf den Highway, um pünktlich für meinen Flug nach Neuseeland am 30. wieder in Brisbane zu sein. Nach weiteren zwei Tagen und vielen hunderten Kilometern habe ich dann mit meinen zwei “travelmates” eine letzte Nacht in einem Hostel in Brisbane verbracht und am nächsten Morgen haben sie mich um 6 Uhr zum Flughafen gebracht. Der Flug dauerte etwas mehr als 3 Stunden, und verlief relativ ruhig. Da ich mit dem A 380 Airbus geflogen bin, und dieser Flug nicht mal ansatzweise ausgebucht war, hatte jeder Fluggast massenhaft Platz. in Auckland, Neuseeland angekommen, hatte ich erst einmal keinen blassen Schimmer wohin ich als nächstes gehen würde. Ich bin dann in einem Bus in die Innenstadt gelandet, dessen Fahrerin an der ersten Haltestelle direkt das Geländer, welches die Bushaltestelle von der Strasse abgrenzt, umgefahren hat. Super ! Wenig später, in einem neuen Bus kam ich dann mit einer jungen Schwedin ins Gespräch, die schon ein Hostel gebucht hatte. Ich bin dann einfach mit gegangen und hatte Glück, dass dort überhaupt noch ein Bett frei war, da das Hostel so ziemlich ausgebucht war. Am Abend habe ich mich dann mit zwei Freunden aus Witten, Jonathan und Clara getroffen, die gerade ihre letzten Tage Neuseelands in Auckland verbrachten. Am nächsten Morgen bin ich schon früh Morgens in ein Reisebüro gegangen, und mich nach Busreisen erkundigt. Ein gutes Angebot, welches mich zu den wichtigsten bzw. schönsten Stellen der Nordinsel bringen würde, wurde dann auch direkt gebucht. Am Nachmittag sind Jonathan, Clara und ich zu einem Strand auf der anderen Seite der Nordinsel (30 Minuten mit dem Auto) gefahren, und haben eine kleine Wanderung zu einem der nahe gelegenen Wasserfälle gemacht. Nach einer zweiten Nacht im selben Hostel bin ich um 9 Uhr morgens in den gebuchten Bus gestiegen, und habe mich überraschen lassen, wo es denn eigentlich hin ging. Wirklich informiert habe ich mich über Neuseeland nicht. So freut man sich über jeden schönen Ort zu dem man gelangt, und trauert nicht anderen hinterher, zu denen man es zeitlich leider nicht mehr geschafft hat hinzufahren. Die erste Station war der Hot Water Beach. Da an dieser Stelle das Magma ( die Gesteinsschmelze tief in der Erde) nicht ganz so weit entfernt ist, findet man ab ca. 20 cm unter der Sandoberfläche, und teilweise auch direkt an der Oberfläche bis zu 64 Grad heißes Wasser. Im Sand gräbt man sich dann Löcher, und legt sich bei einer gewissen Temperatur komplett hinein. Das war durchaus entspannend, gerade wenn man daran denkt, dass die letzte Badewanne mehr als 7 Monate zurück liegt. Das zweite Ziel war “Cathedral cove”, nur wenige Kilometer vom “Hot Water Beach” entfernt. Hier bot sich uns eine wundervolle Aussicht, und eine atemberaubende Natur, wie ich sie in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen habe. Riesige Farn-Bäume, Palmen, wahnsinnig alte und hohe Bäume. Grün wohin das Auge blickt. Und jetzt (21:45) sitze ich hier im Bett in unserem Hostel, und gehe wahrscheinlich bald schon schlafen, da es Morgen um 07:30 schon weiter geht. Zu irgendeiner Höhlenwanderung. Inklusive “black water rafting”. Fotos folgen Cheers.
1.4.14 10:58


Airlie Beach

Seid gestern sind wir in Airlie Beach, einem Ort ziemlich weit oben an der Ostküste angekommen. Auf der Fahrt hierher hat man eine deutliche Klimaänderung wahrnehmen können. Es wurde tropischer, plötzlich sah man überall Palmen, riesige Grünflächen, die vorher noch trockene Steppen waren. Von hier geht am Dienstag unser Segeltrip zu den Whitsunday Islands los.
24.3.14 00:18


Vorletzter Abend in Sydney letzter Abend im Bavarian blue mountains 30° Byron Bay Nachdem wir aus den Blue Mountains weiter Richtung Port Macquarie und Coffs Harbour gefahren sind, kamen wir vorgestern Mittag in Byron Bay an. Absolut stark. Byron Bay ist im Grunde eine Hippie Stadt. Ein sehr buntes Zusammenspiel von Surfern, Hippies und tausenden wunderhübschen Damen, die in einer durchweg von der Sonne beschienen etwas älteren Stadt am Meer flanieren. Als wir dann zum örtlichen “lighthouse” fuhren, bot sich uns eine Aussicht, die auch ich noch nie in ähnlicher Weise genossen habe. Ein blütenweißer Leuchtturm auf einem Berg auf einer Art Halbinsel, die von beiden Seiten von einer Bucht umgeben ist.(Bild3) Ein Meer voller Wellenfelder. Und als wir dann den Rundgang antraten, wurden wir in 50 meter Entfernung von einer 25 “flossigen” Delphin-Schule verfolgt. Alles in einem ein atemberaubender Aussichtspunkt. Am Kilometer langen Strand, war dann eine so starke Strömung, dass das Schwimmen verboten war. Hat keinen Interessiert. (Australier gehen eher bei rot über die Ampel als bei grün) Gerade eben waren wir im “il buco” einige der gefühlt besten Pizzen der Welt essen. Heute ging es für vier Nächte nach Surfers Paradise, einem ähnlichen Ort wie Byron Bay, nur eine Autostunde nördlich von hier. Das Mallorca von Australien. Ballermann. Wir gehen jetzt Essen und nachher die "dance floors" erkunden.
17.3.14 07:04


Sonntag war mein letzter Arbeitstag, der sich sehr lange hingezogen hat. Als er dann endlich vorbei war, wurden mit einigen meiner Freunde noch ein paar Bierchen geleert, und dann ging es für mich nach Sydney ins Hostel. Dort bhabe ich für die letzten drei Nächte in Sydney zusammen mit den zwei Freunden, mit denen ich weiter reisen würde, eingecheckt. Montag war ich dann noch mit 15 Freunden von der Arbeit beim Italiener essen und mich verabschieden. Am nächsten Morgen sind wir für einen Tag in die Blue Mountains gefahren und haben eine zweistündige Wanderung zum “hanging rock”,-einem Felsen der weit in ein riesiges Tal hinein hängt- gemacht. Nach einer Nacht im Hostel in Katoomba, in den Blue Mountains, sind wir gestern Morgen Richtung Newcastle, einem Ort am Strand mit schöner bergischer Landschaft drum herum, los gefahren. Nach zwei Stunden am Strand ging es weiter nach Port Macquarie, wo wir uns schon in ein Hostel eingebucht hatten. Heute fahren wir dann weiter nach Byron Bay, wo wir zwei bis drei Tage bleiben werden. Der letzte Ort, zu dem wir während diesen Roadtrips noch fahren werden, ist einer nahe dem Airlie Beach, von wo aus wir eine viertägige Segeltour um die Whitsunday Islands herum machen werden. Von da aus geht es zurück nach Brisbane, wo ich einen Flieger nach Neuseeland besteigen werde. Mir geht es also soweit blendend. Ich bin sehr froh, nun endlich etwas mehr von der Landschaft und anderen Leuten mit zubekommen, und nicht mehr jeden Tag die selten dämlichen Touristen bedienen zu müssen. Meine weitere Reiseplanung hat sich insofern geändert, dass ich statt einem Monat nur zehn Tage in Neuseeland bleiben werde, um dann nachdem ich in Malaysia und Singapore war, noch Cambodia und eventuell Vietnam anhängen zu können. Dort lebt es sich einfach günstiger, und es ist wieder eine ganz neue Kultur. Ich denke, ich werde in der nächsten Zeit wieder etwas aktiver bloggen, da es jetzt auch wieder mehr zu berichten gibt. Also, es gibt wieder Hoffnung Freunde ;p
12.3.14 22:54


Mein letzter Arbeitsmonat hat gestern begonnen und die Sehnsucht, endlich zu Reisen wird immer größer. Seid ein paar Tagen ist meine Mutter zu Besuch da. Wir haben schon eine Tour in den Royal Nationalpark kurz unterhalb von Sydney gemacht, an wunderschönen Stränden gelegen und durch grüne Küsten Gebiete gefahren. Hier in Sydney sind es mittlerweile fast jeden Tag 28-30 Grad. Am Strand fühlt man sich wie ein Würstchen, dass sich alle 10 Minuten umdrehen muss, um nicht anzubrennen. :D Heute sind die drei Freunde aus dem ersten Hostel in Perth in Sydney angekommen, mit denen ich Ende Februar weiter die Küste hoch reisen will. Ich hoffe mal sie warten auf mich, sonst suche ich mir wen anders. ;D Jetzt muss ich mich beeilen um noch pünktlich zur Arbeit zu erscheinen, wo ich um 5 anfange. Cheers
2.2.14 06:31


Halli Hallo

Da ich schon länger nichts mehr geschrieben habe, meld ich mich mal wieder. Momentan haben wir sehr warmes Wetter, jetzt gerade ist es zum Beispiel 11:30 morgens und wir haben schon 25 Grad. In Sydney sollen es laut der Wettervorhersage heute 39 ° werden. Heute morgen um 07:30 war der Klempner da, um unsere Dusche zu reparieren, die undicht war. Ich war also dementsprechend früh wach und bin mit einem Freund schon um 9 zu einer kleinen Bucht gefahren, in der man ohne viele Touristen entspannt die Sonne genießen und schwimmen kann. Auf dem Rückweg waren wir kurz bei Aldi ( :-D ) einkaufen und haben uns gerade ein großes Frühstück gekocht. Jetzt habe ich noch vier einhalb Stunden Zeit bis ich dann um 16:00 Uhr arbeiten muss. Ich werde aller Voraussicht nach noch bis Ende Februar im Bavarian bier Cafe arbeiten, und dann mit ein paar Freunden die Ostküste Richtung Cairns bereisen. Ich kann nicht wirklich einschätzen wie lange das dauert, aber ich denke mal so 2-3 Wochen. Und dann muss ich irgendwie nach Melbourne kommen, denn von dort geht mein Flug nach Auckland ( Neuseeland). Dort fahren schon seid einigen Monaten vier Freunde von mir in einem Camperbus herum, und erforschen die Insel. Danach geht es dann noch weiter nach Malaysia, wo ich dann wahrscheinlich die letzten paar Wochen meiner Reise verbringen werde, bevor ich wieder zurück nach Deutschland fliege. Ich genieße also meine Zeit hier, bin viel am Strand und lebe so vor mich hin. Cheers ;-)
17.1.14 01:56


Sooo es ist zwar schon nach Mitternacht, aber ich schreib mal wieder was... Mir gehts super. Wir haben seid ein paar Tagen sehr gutes Wetter, der Sommer läuft an. Tägliche 28-33 Grad sind ab jetzt normal. Ich arbeite immer noch im "Bavarian bier Café" in Manly, und das mittlerweile an mindestens sechs Tagen in der Woche. So kann ich mehr als die Hälfte des Geldes das ich verdiene zurücklegen um meine Reisekasse wieder etwas aufzufüllen. Heute bin ich ausnahmsweise mal früh aufgestanden und um 08:30 schon die 100 Meter zum Strand gelaufen. Nach 2 Stunden sonnen und mehreren Abkühlungen wurde es dann zu heiß. Nachdem ich mich dann 2 Stunden vom Strand entspannt habe, rief eine Freundin an, und 10 Minuten später lag ich schon wieder am Strand, diesmal jedoch an einem anderen. Nacheinigen weiteren Stunden am Strand (20 Minuten Sonnen, 10 Minuten Wasser, 20 Minuten Sonnen, etc...) bin ich mal wieder braun wie ein Neger und mache mich fertig für die Arbeit. Jetzt liege ich nach 6,5 Stunden Bierzapfen im Bett, und freue mich schon darauf morgen um 8 Uhr aufzustehen um den Klempner zu begrüßen, der ein Leck in der Wasserleitung unserer Dusche beheben soll. Danach geht's wahrscheinlich wieder an den Strand. Meine Tage hier sind also von entspannten Strandgängen und spaßigen sowie harten Arbeitstagen geprägt. Soweit für heute, .. Cheers.
18.12.13 14:28


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