Australien auf Umwegen

 

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    Hi Tobi, so, jetzt bin






Neuseeland

Die Segeltour zu den Whitsunday islands an sich war sehr schön, bloß hatten wir ziemlich schlechtes Wetter. Wenn man wie wir, jedoch einen Segeltrip in der Regenzeit bucht, ist man selber schuld. Ich habe jedoch zwei sehr schöne Tauchgänge am Riff gemacht, und auch das Schnorcheln hat sich gelohnt. Ausserdem hatten wir eine super Crew, die trotz schlechtem Wetter gute Laune heraufbeschworen hat. Nach dem wir am Donnerstag Mittag zum Festland zurück gefahren sind, ging es für uns direkt die ersten 400 Kilometer auf den Highway, um pünktlich für meinen Flug nach Neuseeland am 30. wieder in Brisbane zu sein. Nach weiteren zwei Tagen und vielen hunderten Kilometern habe ich dann mit meinen zwei “travelmates” eine letzte Nacht in einem Hostel in Brisbane verbracht und am nächsten Morgen haben sie mich um 6 Uhr zum Flughafen gebracht. Der Flug dauerte etwas mehr als 3 Stunden, und verlief relativ ruhig. Da ich mit dem A 380 Airbus geflogen bin, und dieser Flug nicht mal ansatzweise ausgebucht war, hatte jeder Fluggast massenhaft Platz. in Auckland, Neuseeland angekommen, hatte ich erst einmal keinen blassen Schimmer wohin ich als nächstes gehen würde. Ich bin dann in einem Bus in die Innenstadt gelandet, dessen Fahrerin an der ersten Haltestelle direkt das Geländer, welches die Bushaltestelle von der Strasse abgrenzt, umgefahren hat. Super ! Wenig später, in einem neuen Bus kam ich dann mit einer jungen Schwedin ins Gespräch, die schon ein Hostel gebucht hatte. Ich bin dann einfach mit gegangen und hatte Glück, dass dort überhaupt noch ein Bett frei war, da das Hostel so ziemlich ausgebucht war. Am Abend habe ich mich dann mit zwei Freunden aus Witten, Jonathan und Clara getroffen, die gerade ihre letzten Tage Neuseelands in Auckland verbrachten. Am nächsten Morgen bin ich schon früh Morgens in ein Reisebüro gegangen, und mich nach Busreisen erkundigt. Ein gutes Angebot, welches mich zu den wichtigsten bzw. schönsten Stellen der Nordinsel bringen würde, wurde dann auch direkt gebucht. Am Nachmittag sind Jonathan, Clara und ich zu einem Strand auf der anderen Seite der Nordinsel (30 Minuten mit dem Auto) gefahren, und haben eine kleine Wanderung zu einem der nahe gelegenen Wasserfälle gemacht. Nach einer zweiten Nacht im selben Hostel bin ich um 9 Uhr morgens in den gebuchten Bus gestiegen, und habe mich überraschen lassen, wo es denn eigentlich hin ging. Wirklich informiert habe ich mich über Neuseeland nicht. So freut man sich über jeden schönen Ort zu dem man gelangt, und trauert nicht anderen hinterher, zu denen man es zeitlich leider nicht mehr geschafft hat hinzufahren. Die erste Station war der Hot Water Beach. Da an dieser Stelle das Magma ( die Gesteinsschmelze tief in der Erde) nicht ganz so weit entfernt ist, findet man ab ca. 20 cm unter der Sandoberfläche, und teilweise auch direkt an der Oberfläche bis zu 64 Grad heißes Wasser. Im Sand gräbt man sich dann Löcher, und legt sich bei einer gewissen Temperatur komplett hinein. Das war durchaus entspannend, gerade wenn man daran denkt, dass die letzte Badewanne mehr als 7 Monate zurück liegt. Das zweite Ziel war “Cathedral cove”, nur wenige Kilometer vom “Hot Water Beach” entfernt. Hier bot sich uns eine wundervolle Aussicht, und eine atemberaubende Natur, wie ich sie in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen habe. Riesige Farn-Bäume, Palmen, wahnsinnig alte und hohe Bäume. Grün wohin das Auge blickt. Und jetzt (21:45) sitze ich hier im Bett in unserem Hostel, und gehe wahrscheinlich bald schon schlafen, da es Morgen um 07:30 schon weiter geht. Zu irgendeiner Höhlenwanderung. Inklusive “black water rafting”. Fotos folgen Cheers.
1.4.14 10:58
 
Letzte Einträge: Airlie Beach, planlos durch SüdOstAsien, Nachschub und Aktuelles, Vietnam-Thailand


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(7.4.14 21:51)
Hi Tobi,
so, jetzt bin ich wieder drin und hab erstmal alles nachgelesen und mir die Fotos angeschaut.
Toll, toll, toll - weiterhin gute Reise!

LG Geli

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