Australien auf Umwegen

 

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Nachschub und Aktuelles

Hier noch ein paar Fotos zum Tongariro Alpine Crossing, dessen 19 Kilometer ich auf der Nordinsel Neuseelands hinter mich gebracht habe. Das besondere Highlight der Tour war ein optionaler Track, der über nicht vorhandene Wege, durch Geröll und mit Händen und Füßen auf einen Vulkan führte. Oben konnte man in Gesteinsritzen eine unglaubliche Hitze spüren, und die Luftfeuchtigkeit nahm rapide zu. Ausserdem führte der Weg an Vulkan-Seen und interessanten Felsformationen vorbei. Dafür gabs Muskelkater für vier Tage. Am 9. April bin ich von Auckland nach Singapur geflogen, und mir dort eine Woche lang die verschiedenen Stadtteile und einige Sehenswürdigkeiten angesehen. Hier der offene Hafen Singapurs, welcher übrigens der größte Hafen der Welt ist. Er hat keine Eingrenzungen. Die Schiffe ankern vor Singapur und warten auf kleinere Transportschiffe, die die Ware annehmen. Da meine gewünschte Zugverbindung nach Malaysia zu einer schönen Insel an der Ostküste für eine Woche im voraus ausgebucht war, entschied ich mich spontan dazu meine Asienreise in Bangkok zu beginnen. Bangkok an sich, hat mir, wie schon erwähnt, nicht ganz so gut gefallen. Ich habe mich dann jedoch kurzer Hand entschlossen mit einem Schweizer mit zu gehen, der irgendwie einen, oder zumindest mehr Plan als ich hatte. Zu Thailand an sich kann ich also noch nichts sagen. Mit dem lokalen Zug ging es bis zur Grenze Kambodschas, und dann weiter mit dem Taxi nach Siem Reap, der Stand nahe dem Angkor Wat. Nach zwei Tagen, inclusive Angkor Wat, ging es weiter nach Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas. Diese stellt sich als eine weitere Asiatische Hauptstadt heraus, die ausser ein paar Sehenswürdigkeiten nicht viel zu bieten hat. Hier ein Haus aus der französischen Kolonialzeit. Nach zwei Nächten ging es mit dem Bus nach Ho Chi Minh City, ehemals Saigon. nur ein kleiner Parkplatz… Phoulo, mein “cyclo” Fahrer und ich, auf dem Weg zum Shanghai market. Ein Cyclo wird von einem einheimischen auf der Strasse als persönliche Art von Taxi betrieben. Dazu wurde ein Fahrrad so umgebaut, dass eine Sitzmöglichkeit für den Passagier als Lenker des Fahrers dient. ein lustiger Kokosnuss Verkäufer auf der Strasse… Es war deutlich zu sehen, dass das Land und die Strassen sauberer wurden, sobald wir die vietnamesische Grenze überquerten. Es schien auch mehr wohlhabende bzw. in guten Verhältnissen lebende Menschen zu geben. Der Verkehr, der im wesentlichen aus den Millionen von Motor Bikes bestand, hatte sich in Kambodscha im Vergleich zu Thailand schon verbessert, und wurde in Vietnam sogar noch ein wenig entspannter. Dieser Erste Eindruck gefiel erst einmal. Der Zweite Eindruck sollte Abends beim Suchen eines guten Clubs oder einer geschäftigen Bar entstehen. Es gab einige Bars, Restaurants etc, die jedoch hätten voller sein können. Schon auf dem Weg nach Vietnam, haben wir uns über die traurige jedoch irgendwie spannende Geschichte Vietnams informiert. In Saigon sind wir dann in ein Museum gegangen, dass von den Kriegsopfern des “Amerikanischen Kriegs” handelte. Unglaublich unmenschliche bzw. menschenverachtende Handlungen!! Da wir jedoch ein Verlangen nach Entspannung und Urlaub hatten, fuhren wir mit dem nächst besten Bus an einen kleinen Ort namens Mui Ne, direkt am Strand. Dort habe ich uns in ein beach Reservat eingebucht, das neben einigen Einzel-, Zweier- und Familienräumen auch einen “dorm”, einen Backpacker Raum anbietet. Man stelle sich vor, 12 betten auf ca 30 qm, einige abschliessbare Spinde, und ein Badezimmer zum teilen. Hört sich schlimmer an, als es ist. Meistens ist es nicht komplett ausgebucht, und aufhalten tut man sich in dem Raum wirklich nur zum Schlafen. Der Vorteil des Resorts ist, dass die Backpacker für die 7 Euro pro Nacht, die gesamte Hotelanlage mit nutzen dürfen. Es gibt einen 10mx4m Pool, einen eigenen Strandzugang und auch gestellte Handtücher. Ein unschlagbarer Preis. Gestern habe ich mit einen verrückten Iren und einem Engländer eine Erkundungstour mit gemieteten Motorbikes gemacht. Hier bin ich also jetzt, habe gerade noch zwei Nächte verlängert, bis es dann mit dem Bus zum nächsten Ort ’Dalat’ weiter geht. Hier noch ein Sonnenaufgang am Strand, als ich heute Morgen um 5 Uhr von einer lokalen Party zurück lief.... : )
27.4.14 20:42
 
Letzte Einträge: Airlie Beach, Neuseeland, planlos durch SüdOstAsien, Vietnam-Thailand


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